Tierlaute-Bingo für die Kleinsten
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Tierlaute-Bingo für die Kleinsten
Tierlaute-Bingo ist für die Allerkleinsten gemacht, bei denen das Erkennen zuerst über das Ohr läuft und erst danach über das Auge. Sie machen den Laut, den das Tier von sich gibt – „muh“, „wau“, „kikeriki“ – und Ihr Kind sucht das passende Tier auf dem Spielbrett und kreuzt es an. Keine Buchstaben, keine Zahlen, nur Stimme und Spiel. Alle 33 Motive sind so gewählt, dass jedes Tier einen Laut hat, den ein Erwachsener ohne Hilfsmittel überzeugend nachmachen kann. Das macht dieses Brett anders als ein gewöhnliches Zoo- oder Bauernhof-Bingo: Die Auswahl richtet sich nach dem Laut, nicht danach, wo das Tier lebt, und ergibt eine einfache, ruhige Beschäftigung für zu Hause, die Kita oder einen Regentag.
Über diese Vorlage
In deutschen Kitas und Wohnzimmern gehört das Nachmachen von Tierlauten zu den ersten gemeinsamen Spielen überhaupt. Tierlaute-Bingo nimmt genau dieses Ritual auf und gibt ihm eine einfache Struktur: Sie sind die Stimme, Ihr Kind ist die Suchende. Kein Vorlesen, kein Erklären nötig – das Spiel erklärt sich durch den Laut selbst.
Der Kuckuck steht bewusst mit auf dem Brett, weil sein Ruf hierzulande zu den bekanntesten überhaupt gehört – von der Kuckucksuhr bis zum Waldspaziergang erkennen ihn schon die Jüngsten. Genauso eindeutig sind Hahn, Kuh, Hund, Katze, Schaf, Ziege, Schwein, Frosch, Eule, Biene, Pferd und Ente: Tiere, deren Laut ein Erwachsener spontan und überzeugend nachmachen kann, ganz ohne Requisiten.
Das unterscheidet dieses Brett bewusst vom Zoo-Bingo und vom Bauernhof-Bingo, wo die Auswahl über den Lebensraum läuft. Hier zählt allein, ob das Tier einen Laut hat, den man nachmachen kann – deshalb stehen Löwe, Elefant und Affe neben Bauernhoftieren und Vögeln auf demselben Brett.
Für Kinder unter drei Jahren ist das Spiel besonders geeignet, weil es ganz ohne Lesen funktioniert und die Aufmerksamkeitsspanne kurz halten kann: ein Laut, ein Blick aufs Brett, ein Kreuz. Für die Kita eignet sich das Brett auch in der Gruppe, wenn eine Erzieherin die Laute macht und mehrere Kinder gleichzeitig suchen.
Das bekommst du
- Bingo-Spielbrett mit 33 Tieren, die alle einen unverwechselbaren Laut haben
- Format A4, direkt zum Ausdrucken, ohne Anmeldung
- Motive ohne Text – geeignet auch vor dem Lesealter
- Spielidee: Sie machen den Laut, Ihr Kind kreuzt das passende Tier an
- Passend für Kita-Gruppen, Geburtstage oder ruhige Nachmittage zu Hause
So verwendest du die Vorlage
- Ausdrucken. Laden Sie das Bingo-Brett herunter und drucken Sie es in A4 aus – ein Blatt pro Kind reicht.
- Laut machen. Sie machen den Tierlaut vor – zum Beispiel „muh“ für die Kuh oder „kikeriki“ für den Hahn – ohne das Wort zu nennen.
- Tier suchen und ankreuzen. Ihr Kind hört zu, sucht das passende Tier auf dem Brett und kreuzt es an oder legt einen Chip darauf.
- Bingo rufen. Sobald eine Reihe voll ist, darf laut „Bingo“ gerufen werden – danach einfach mit neuen Lauten weiterspielen.
Kostenlos herunterladen
Alter wählen, A4-PDF mit Lösungen herunterladen und ausdrucken. Ohne Anmeldung.
Häufige Fragen
- Für welches Alter ist Tierlaute-Bingo geeignet?
- Das Spiel ist besonders für die Altersgruppe von etwa zwei bis fünf Jahren gedacht, weil es ganz ohne Lesen oder Zahlenverständnis auskommt. Schon die Jüngsten können mitspielen, sobald sie ein Tier anhand seines Lautes wiedererkennen und mit dem Finger darauf zeigen können.
- Muss ich die Tierlaute perfekt nachmachen können?
- Nein, es kommt nicht auf Perfektion an, sondern auf Wiedererkennbarkeit. Ein deutliches „muh“, „wau“ oder „kikeriki“ reicht völlig aus, damit Ihr Kind das passende Tier auf dem Brett findet – Übertreibung macht das Spiel sogar noch lustiger.
- Warum ist der Kuckuck auf dem Bingo-Brett?
- Der Kuckucksruf gehört in Deutschland zu den bekanntesten Tierlauten überhaupt, von der Kuckucksuhr bis zum Frühlingsspaziergang im Wald. Weil das Motiv über den Laut ausgewählt wurde und nicht über den Lebensraum, passt der Kuckuck genauso gut auf das Brett wie Kuh oder Hahn.
- Wie unterscheidet sich das von einem Zoo- oder Bauernhof-Bingo?
- Bei Zoo- oder Bauernhof-Bingo richtet sich die Auswahl der Tiere danach, wo sie leben. Bei Tierlaute-Bingo zählt ausschließlich, ob das Tier einen Laut hat, den ein Erwachsener ohne Hilfsmittel nachmachen kann, weshalb Löwe und Elefant neben Kuh und Ente auf demselben Brett stehen.
- Eignet sich das Bingo-Brett auch für die Kita-Gruppe?
- Ja, das Spiel funktioniert gut in der Gruppe, wenn eine erwachsene Person die Laute vormacht und mehrere Kinder gleichzeitig auf ihrem eigenen Brett suchen. Da keine Vorkenntnisse nötig sind, können auch jüngere und ältere Kinder in derselben Runde mitspielen.
- Brauche ich zusätzliches Material zum Spielen?
- Nein, außer dem ausgedruckten Bingo-Brett und einem Stift oder ein paar Chips zum Markieren brauchen Sie nichts weiter. Die Tierlaute macht die erwachsene Person selbst, ganz ohne Karten, Apps oder Tonaufnahmen.