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Rezeptideen-Sammlung: die festen Familienessen im Überblick

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Rezeptideen-Sammlung: die festen Familienessen im Überblick

Die Rezeptideen-Sammlung ist der Ort, an dem Ihre Familie die Gerichte notiert, die wirklich gut ankommen – damit Sie nie wieder ratlos vor dem Kühlregal stehen. Statt sich jeden Abend neu etwas auszudenken, bauen Sie mit der Zeit einen Vorrat aus 15 bis 20 Gerichten auf, den Sie das ganze Jahr über abwechseln können. Das Blatt wird nach und nach über mehrere Wochen ausgefüllt – nicht an einem einzigen Sonntagabend – und hat eine eigene Spalte dafür, wer in der Familie welches Gericht mag, damit die Essensplanung zum gemeinsamen Projekt wird statt zur Aufgabe einer einzigen Person.

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Über diese Vorlage

Füllen Sie das Blatt nicht an einem Abend komplett aus. Hängen Sie es stattdessen an den Kühlschrank und tragen Sie über zwei, drei Wochen immer dann ein Gericht ein, wenn es Ihnen einfällt – nach dem Essen, beim Kochen oder wenn jemand ein altes Familienrezept erwähnt. So sammeln sich mit der Zeit echte Favoriten statt einer hastig zusammengestellten Liste.

Nicht jedes Gericht passt in einen hektischen Dienstagabend. Markieren Sie deshalb, welche Gerichte schnell und alltagstauglich sind und welche eher fürs Wochenende gedacht sind, wenn mehr Zeit zum Kochen bleibt. Die Variante für 10- bis 12-Jährige nutzt dafür die Buchstaben A für Alltag und W für Wochenende hinter jedem Gericht.

Lassen Sie die Kinder mitbestimmen, statt nur für sie zu entscheiden. Die Version für die Kleinsten fragt einfach mit Daumen hoch oder runter, die Version für ältere Kinder hat eine eigene Spalte, in der jedes Familienmitglied einträgt, ob es das Gericht mag. So wird deutlich, welche Gerichte wirklich für alle funktionieren – und welche nur für einen Teil der Familie.

Ist die Sammlung erst einmal gefüllt, wird sie zur festen Anlaufstelle vor dem Wocheneinkauf. Statt im Supermarkt nach Ideen zu suchen, werfen Sie einen Blick auf die Liste und wählen fünf bis sechs Gerichte für die kommende Woche aus. Ergänzen Sie neue Favoriten, sobald die Familie ein Gericht entdeckt, das bleiben darf.

Das bekommst du

  • Drei Altersvarianten: 4–6, 7–9 und 10–12 Jahre, jeweils mit passendem Ausfüllgrad
  • Leere Tabelle zum handschriftlichen Ausfüllen über mehrere Wochen
  • Spalten für Hauptzutat, Zubereitungszeit und wer in der Familie das Gericht mag
  • Platz zum Markieren von Alltags- und Wochenendgerichten

So verwendest du die Vorlage

  1. Blatt aufhängen. Drucken Sie das Blatt aus und hängen Sie es sichtbar an den Kühlschrank oder die Küchentür, statt es in einer Schublade verschwinden zu lassen.
  2. Über Wochen füllen. Tragen Sie ein Gericht ein, sobald es Ihnen einfällt – nach einem gelungenen Abendessen oder beim Erinnern an ein altes Familienrezept.
  3. Alltag und Wochenende markieren. Kennzeichnen Sie hinter jedem Gericht, ob es sich für einen normalen Wochentag eignet oder eher für ein entspanntes Wochenende mit mehr Kochzeit.
  4. Kinder abstimmen lassen. Lassen Sie jedes Familienmitglied eintragen, ob es das Gericht mag, damit die fertige Liste wirklich für die ganze Familie funktioniert.

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Häufige Fragen

Wie viele Gerichte sollten auf dem Blatt stehen?
Zwischen 15 und 20 Gerichte reichen für ein ganzes Jahr an Rotation, wenn Sie sie regelmäßig abwechseln. Mehr braucht es nicht – wichtiger als die Anzahl ist, dass jedes eingetragene Gericht wirklich gerne gegessen wird.
Muss das Blatt an einem Tag fertig ausgefüllt werden?
Nein, im Gegenteil. Tragen Sie über zwei bis drei Wochen immer dann ein Gericht ein, wenn es Ihnen einfällt, statt sich an einem Sonntagabend unter Druck zu setzen, gleich die ganze Liste zu füllen.
Wie unterscheiden wir Alltags- von Wochenendgerichten?
Schreiben Sie ein A für Alltag oder ein W für Wochenende hinter jedes Gericht in der Variante für 10- bis 12-Jährige. So sehen Sie auf einen Blick, was sich für einen hektischen Dienstag eignet und was mehr Zeit braucht.
Wie beziehen wir die Kinder mit ein?
Die Variante für 4- bis 6-Jährige fragt einfach mit Daumen hoch oder runter, während ältere Kinder in einer eigenen Spalte eintragen können, ob sie das jeweilige Gericht mögen. So wird die Liste zu einem gemeinsamen Projekt der ganzen Familie.
Wofür ist die Spalte 'Rezept zu finden bei'?
Dort notieren Sie kurz, wo das Rezept liegt – etwa ein Kochbuch, eine Website oder 'Omas Rezept im Kopf' – damit niemand später danach suchen muss, wenn das Gericht wieder auf dem Plan steht.
Wann sollten wir die Liste ergänzen?
Sobald die Familie ein neues Gericht entdeckt, das bleiben darf, tragen Sie es direkt ein. So wächst die Sammlung mit der Zeit von selbst, statt dass Sie sich einmal im Jahr hinsetzen müssen, um alles neu zu überlegen.